Beratungsstelle für Hundehalter - Thomas Niepel 



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         Problemhundberatung und -therapie
 

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Nicht immer geht es um leicht zu beantwortende Fragen, sondern häufig zeigt ein Hund ein Problemverhalten, mit dem der Besitzer sich irgendwann überfordert fühlt und nicht mehr weiß, was er dagegen tun kann und sollte.
In solchen Fällen sind intensive Beratungsgespräche, die Entwicklung eines individuellen Therapieplans und je - nach Fall - Einzeltrainings nötig.

Die Probleme, die im Zusammenleben mit unseren Hunden entstehen können, sind vielfältig. Oft tragen wir als Halter unbewußt, ohne es zu wollen, dazu bei. Aber die oft zu hörenden Gleichung, nach der jeder den Hund hat, den er verdient und jegliches Problem hausgemacht sei, der Halter also allein verantwortlich für ein Fehlverhalten seines Hundes ist, wird der Realität nicht gerecht. Kein Hundehalter kann sämtliche Umwelteinflüsse auf seinen Hund kontrollieren. Natürlich hat er selbst den  - allein zeitlich gesehen - größten Einfluß. Aber es geschehen immer wieder Dinge, die wir nicht beeinflussen können, die aber u.U. lebenslange Auswirkungen auf unseren Hund haben - sei es das Gewitter bei unserer Abwesenheit, das dazu führt, dass der Hund nicht mehr allein bleiben will, jammert, bellt, weil er Angst hat, dass es dann wieder knallt. Sei es die Attacke eines sozial mangelhaft geprägten Hundes auf Ihren jungen Hund, der bei diesem dazu führt, dass er seinerseits aggressiv auf andere Hunde reagiert. Viel zu wenig bekannt ist die Tatsache, dass Rassen - und damit natürlich auch Mischlinge - sich rein genetisch gesehen schon unglaublich in ihrem normalen Verhalten unterscheiden, andere Anforderungen an ihre Umwelt stellen - und diese Unterschiede erschöpfen sich nicht in der banalen Tatsache, dass Jagdhunderassen eher zum Wildern neigen oder dass Hütehundrassen eben alles zusammentreiben wollen. Unterschiede betreffen auch solche im Zusammenleben wichtige Dinge wie Temperament, Auffassungsgabe, Eigenwilligkeit, Selbständigkeit, Aggressionspotential, Spielfreude, Schutzinstinkt, Bellfreudigkeit, Sensibilität, Geräuschempfindlichkeit und einiges mehr.
 

Mein Ziel in der Problemhundberatung ist es, zunächst einmal herauszufinden, warum ein Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt. Dabei wird natürlich auch analysiert, ob Sie als Halter zum Entstehen des Problems beigetragen haben oder ob Sie „lediglich“ nicht den richtigen Weg gefunden haben, ein sich entwickelndes Verhalten wieder in die richtige Richtung zu lenken. Erst wenn deutlich ist, warum ein Hund sich so verhält und ob und wie Sie als Halter sich falsch verhalten, kann ein Therapieplan entwickelt werden, um das Problem anzugehen. Dieser wird - auch bei nach erstem Anschein gleichen Problemen - immer individuell besonders ausfallen, da kein Hund und keine Mensch-Hund-Beziehung wie die andere ist.

 

 

 

 

  Beratung bei Problemen mit dem Hund

  • Ihr Hund knurrt Sie oder ein anderes Familienmitglied an?
  • Ihr Hund duldet bestimmte Pflegemaß- nahmen nicht -wie Zähne kontrollieren, bürsten, Pfoten abputzen?
  • Ihr Hund greift Besucher an, will sie entweder nicht in die Wohnung hinein und/oder nicht wieder heraus lassen?
  • Ihr Hund attackiert andere Hunde?
  • Ihr Hund kläfft in Ihrer Abwesenheit unaufhörlich, zerstört die Einrichtung, hinterläßt Kot und Urin?
  • Ihr Hund wird nicht stubenrein, bzw. hat seine Stubenreinheit wieder verloren?
  • Ihr Hund fordert tyrannisch Ihre Aufmerksamkeit, in dem er viel bellt, über Tische und Bänke geht, Sie ständig
    bedrängt?
  • Ihr Hund kommt - zumindest in bestimmten Situationen - einfach nicht auf Rückruf?
  • Ihr Hund zerrt nahezu unablässig an der Leine?
  • Ihr Hund springt andere Menschen an?
  • Ihr Hund frißt draußen jeden Unrat, den er finden kann-einschließlich Kot?
  • Ihr Hund klaut zuhause Essen?
  • Ihr Hund jagt Radler, Jogger, Skater, Mofas etc.?
  • Ihr Hund jagt Wildtiere?
  • Ihr Hund hat Angst - vor anderen Hunden, Menschen, nur bestimmten Typen von Hunden oder Menschen?
  • Ihr Hund läßt sich von keinem Fremden anfassen?
  • Ihr Hund hat Angst - vor allem, was er noch nicht kennen gelernt hat?
  • Ihr Hund hat Angst - vor Geräuschen jeglicher Art oder nur bestimmten wie Schüssen oder Donner?
  • Ihr Hund hat Angst vor Gewitter?
  • Ihr Hund verträgt Autofahren nicht?
  • Ihr Hund reagiert eifersüchtig auf Ihren Partner oder Ihr Kind?
  • Ihr Hund rammelt auf allem herum, was er bekommen kann -
    einschließlich Sofakissen oder Menschenbeine?
  • Ihr Hund ignoriert Sie total, sobald er andere Hunde sieht?
  • Ihr Hund treibt Ihre Kinder zusammen, wenn die im Spiel herumlaufen?
  • Ihr Hund versucht Fliegen, Schatten, Blätter oder seinen Schwanz zu fangen?
     

 

 

 

 

 

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     Zum Ablauf der Beratung und Therapie
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Schritte in der Therapie sehen dabei wie folgt aus:

  1. Ich kommen zu Ihnen nach Hause oder sie kommen mit Ihrem Hund zu einem ausführlichen Gespräch auf den Hundeplatz oder die Beratungsstelle.
  2. Je nach Problemart machen wir einen Testspaziergang mit dem Hund, auf dem ich nicht allein schaue, ob Ihr Hund „gehorcht“, sondern ich beobachte auch seine Reaktion auf Hunde, Menschen, Umweltreize - und natürlich, wie Sie mit Ihrem Hund umgehen.
  3. Wenn es der Fall erfordert, mache ich nach Möglichkeit einen Hausbesuch. Dieses Erstgespräch/ die Erstbeobachtung des Hundes dauert so lange, bis alle offenen Fragen geklärt sind - das kann durchaus 2 Stunden am Stück in Anspruch nehmen. Ich halte mir pro Hund grundsätzlich zwei Stunden frei. Ich erkläre Ihnen dann, warum sich der Hund so verhält, wie er sich verhält und was konkret unternommen werden kann.
  4. Auf Wunsch erstelle ich im Anschluss an diesen Erstkontakt einen schriftlichen, individuellen und detaillierten Therapieplan für Sie, denn: auch wenn einige Probleme wie z.B. Versagen des Rückrufs in Trainingsstunden mit mir zusammen angegangen werden sollten, so ist es doch oft nötig, dass Sie in Ihrem alltäglichen Umgang mit dem Hund - unabhängig von einer gezielten Übungsstunde z.T. massive Veränderungen vornehmen müssen. Dabei handelt es sich oft um eine Vielfalt von Maßnahmen, die man leicht vergißt. Mittels des schriftlichen Plans, der Ihnen einige Tage nach unserem Gespräch zukommt, können Sie sich dann alles, was wir besprochen haben, nochmal ins Gedächtnis rufen und/oder eventuell vorhandenen anderen Familienmitgliedern erläutern, was jetzt ansteht.
  5. Einzeltrainingsstunden werden  - je nach Problematik - im Anschluss an ein Beratungsgespräch individuell vereinbart. Sie müssen dabei kein Paket von Stunden buchen und vorauszahlen, sondern wir verabreden uns je nach Bedarf.
  6. Telefonische Rücksprachen zum Verlauf der Veränderungsmaßnahmen/ des Trainings stelle ich Ihnen dabei nicht in Rechnung.
     

 

   Möchten Sie weitere Informationen
   oder möchten Sie einen
   Beratungstermin vereinbaren,
   dann wenden Sie sich an unsere
   “Kontaktadresse”.
   Informationen zu den Kosten der
   Beratung finden sie hier:
   “Preise Beratung”.

 

 

  Termine zu einem persönlichen
  Beratungsgespräch in meiner
  Beratungsstelle können jederzeit
  vereinbart werden.
  Eine Beratung ohne vorherige
  Anmeldung ist leider nicht möglich.

 

 

   Informationen zu den Zielen
   und Inhalten der allgemeinen
   Beratung rund um den Hund
   finden Sie hier: 
   “Info allgemeine Beratung

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