Beratungsstelle fr Hundehalter, Thomas Niepel



Erziehung des Familienhundes
Welpenspielstunden
Hundeverhaltensberatung
Weiterbildung fr Hundeerzieher und -verhaltensberater

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         Zur Hundeschule - Konzept und Arbeitsphilosophie
 

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       Inhalte und Konzept

    Die Beratungsstelle fr Hundehalter - Hundeschule Bielefeld bietet ein umfassendes Angebot,
    dass sich in 2 Bereiche gliedert:

    -  die Hundeschule: Welpentreffen, Erziehungskurse (Gruppen- und Einzelkurse),
       Besch
    ftigungskurse, Agilitykurse, Nasenarbeitskurse,
       sogenannte Offene Treffen fr alle, die nach Beendigung von weiterfhrenden Kursen noch im
       Beschftigungsbereich mit dem Hund weiterarbeiten mchten)

    die Beratungsstelle: allgemeine Beratung zu Fragen rund um den Hund, Beratung bei
       Problemen mit dem Hund

    -  daneben
       bietet die Hundeschule auch noch gelegentlich Kind-Hund-Ferienkurse an
       (f
    r 8-14jhrige Kinder, 5 Tage fr jeweils 3 Stunden)
       wird gelegentlich Kindergrten oder Schulklassen die Mglichkeit geboten durch den Besuch
       der Hundeschule etwas mehr ber den Hund zu erfahren.

    Erstellung von Gutachten/ Verhaltens- und Wesensbeurteilungen, z.B. fr Besuchshunde in
       Kindertagessttten


    Arbeits- und Ausbildungsphilosophie

    Das Ziel meiner Arbeit ist der Aufbau einer harmonischen Beziehung zwischen Mensch
    und Hund, in der der Hund noch Hund sein darf und seine Bed
    rfnisse angemessen ausleben
    kann, der Mensch seinerseits das Zusammenleben genieen und sich am Hund erfreuen kann,
    anstatt von diversen problematischen Verhaltensweisen seines Hundes tyrannisiert zu werden. 
    Meine Arbeit beruht nicht auf der Anwendung einer starren Ausbildungsmethode, sondern auf
    einem stets individuellem Umgang mit Mensch und Hund. Aufgrund der Individualitt von Hund
    und Mensch kann es gar nicht die eine Methode  geben. Zudem befinde ich mich ja selbst in
    einem permanenten Lernproze und mu auch einmal Ansichten revidieren, andere Zugnge
    ausprobieren. Nicht der Hund steht allein im Mittelpunkt meiner Anleitungen, sondern sein
    Mensch: Es gilt, den Hundehalter mit seinem speziellen Hund in seinen speziellen
    Lebensumstnden zu beraten und anzuleiten.

    Es geht darum den Hundehalter zu befhigen seinem Hund zu verstehen, Situationen
    zu erkennen und angemessen zu handeln. Zu Wissen wie man sich verhalten sollte, damit das
    Zusammenleben mglichst gut klappt. Zu Wissen, auf was man als Hundehalter zu achten hat,
    und was man wie beibringen sollte.

    Letztlich geht es darum den Hundehalter

    -  zu einem angemessenen Verhalten gegen
    ber seinem Hund und
    -  zu einem angemessenen Verhalten mit seinem Hund in der ffentlichkeit zu befhigen.

    Dazu gehrt es dem Hundehalter

    -  einerseits Wissen um Techniken und Methoden zur Erziehung des Hundes und darber hinaus
       Wissen um gesundheitliche Vorsorge, Notfallhilfe, rechtliche Aspekte und
    -  andererseits vor allem auch Wissen um Wesen, Verhalten und Kommunikation des Hundes
       zu vermitteln: Was ist ein Hund? Was braucht ein Hund? Welche Bed
    rfnisse und Erwartungen
       hat er?Was bringt ein Hund mit sich? Was mu, was kann ein Hund lernen? Wie entwickelt
       sich ein Hund? Welche Verhaltensweisen sind normal fr einen Hund? Wie kann ein Hund sich
       ausdrcken und mitteilen? Wie mache ich mich dem Hund gegenber verstndlich?
    Inwieweit unterscheiden sich Hunde?


    Das Wissen und die F
    hig- und Fertigkeiten, die dem Hundehalter vermittelt werden sollen, lassen sich 3 Ebenen zu ordnen, die man sich auch als Pyramide vorstellen kann:

    Die Basis/ das Fundament: Hier geht es um den Aufbau der Bindung, um das Vermitteln von
    Vertrauen und Sicherheit, um die gemeinsame Freude, um die F
    rderung von Aufmerksamkeit,
    Orientierungsbereitschaft etc. Ohne diese Basis knnen alle Erziehungsbemhungen nur bedingt
    erfolgreich sein

    Die Mitte: Die Vermittlung/ das Erlernen von Fhig- und Fertigkeiten an den/ des Hund(es),
    hier geht es um das Zurechtfinden in der Lebensumwelt (die Sozialisation), um das
    Zurechtfinden im Familienrudel, im speziellen das Erlernen der Regeln des Zusammenlebens
    im Familienrudel, das Erlernen von Befehlen, das Erlernen von Signalreizen, das Erlernen von
    Abbruchsignalen etc.

    Die Spitze: Hier sind alle Aspekte zu finden, die mit der Frage beginnen: Was mache ich,
    wenn mein Hund ....  zieht, mich zwickt, nicht allein bleiben kann, andere Hunde/ Menschen
    anbellt, buddelt, an mir hochspringt, Unrat fri
    t, abhaut und, und , und. Hier sind die Dinge zu
    finden, die den Hundehaltern Probleme bereiten, die sie gelst haben wollen. Es ist wichtig,
    dass die Hundehalter verstehen lernen, dass diese Dinge nicht auftreten bzw. nur dann gelst
    werden knnen, wenn das Fundament stimmt und der Hund die notwendigen Fhig- und
    Fertigkeiten erlernt hat.

    Die Vermittlung von Techniken ist die eine Seite der Erziehung, die wichtigere ist aber der
    Aufbau einer hundegem
    en Beziehung zwischen Mensch und Hund - und da steht der
    Hundehalter im Mittelpunkt. Der Hund mu gerne mit ihm zusammenarbeiten, er mu eine enge
    Bindung zu ihm entwickeln und lernen, den Halter als vertrauensvolle Respektsperson zu
    betrachten.  Dabei ist mir wichtig, dass der Hundehalter lernt, was das Wesen eines Hundes
    ausmacht, wie er denkt, fhlt, kommuniziert. Was  ist fr Hunde vielleicht ganz normal, was
    wird aber als strend empfinden. Und wieweit kann es mit der einseitigen Anpassung des
    Hundes an die Forderungen seiner Menschen gehen? Ich mchte zeigen, wie der Hundehalter
    das Ausdrucksverhalten seines Hundes besser verstehen kann und wie er sich ihm gegenber
    besser verstndlich machen kann. Deshalb steht der Hundehalter im Mittelpunkt meiner Arbeit.
    Er lebt mit seinem Hund zusammen, in seinem alltglichen Miteinander, im husliche
    Familienrudel, mu das Zusammenleben problemlos verlaufen, bei ihm mu er gehorchen.
    Deshalb mu der Hundehalter auch lernen, wie er all das hin bekommt und er hat nichts davon
    wenn ein anderer fr ihn seinen Hund erzieht. Deshalb steht die Befhigung des Hundehalters,
    wie oben beschreiben, im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Wie arbeite ich?

    Der Aufbau einer Vertrauensbeziehung, ein Lehren ber Belohnung erwnschten Verhaltens und
    eine konsequente Fhrung des Hundes im Alltag,  unter dem Setzten von klaren Regeln, sind der
    Schlssel zu einer erfolgreichen Hundeerziehung - und nicht krperliche Zwangsmethoden
    und/oder eine psychologische Drangsalierung. Dabei mu auf den allgemeinen wie individuellen
    hundlichen Wesens- und Kommunikationseigenschaften und -fhigkeiten aufgebaut werden.
    Der Hund ist keine Sache, keine Maschine, kein weies Blatt, auf dem man alles gestalten kann,
    wie man will, sondern ein Wesen mit spezifischen Eigenschaften und Erwartungen an ein
    artgerechtes Zusammenleben. Positive Verstrkung ist die Basis fr ein erfolgreiches strefreies,
    sicheres und nachhaltiges Lernen. Die Freude am gemeinsamen Tun dabei der wichtigste Motor.

    Die Individualitt und Persnlichkeit von Mensch und Hund sowie ihre Lebensgeschichte und
    ihre Lebensumstnde mssen in die Methoden und die Zielsetzung einflieen.

    Hund und Mensch sollen Freude am Lernen haben, nur dann entwickeln beide genug Motivation
    und Eigenbereitschaft um die gesetzten Ziele auch zu erreichen.

    Dabei gibt es sicher eine Reihe von Vorbildern - bekannte und weniger bekannte Namen, gibt
    es viel Erfahrungswissen und auch wissenschaftliche Erkenntnisse zum Wesen und Verhalten
    des Hundes sowie zum Umgang mit dem Hund. Mir ist aber wichtig, nicht einer Richtung
    nachzueifern, sondern das Wissen, die Ans
    tze und Methoden, die meinen Zielen entsprechen,
    so ein- und um zusetzten, dass fr das jeweilige Mensch-Hund-Team das bestmgliche erreicht
    werden kann.

     

 

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